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Das Blasorchester
des TV Dauborn seit 1895

Auch das Blasorchester konnte im Jahr 1995 auf eine 100jährige Geschichte zurückblicken. Denn bereits kurz nach der Vereinsgründung wurde am 05. Oktober 1895 ein Trommler- und Pfeifenkorps aufgestellt. Mitglieder waren zunächst Adolf Schüler und Daolf Keller als Trommler sowie Oswald Dombach und Julius Löber als Pfeifer. Die Leitung übernahm Jakob Hermann Wassem, der das Spielmannwesen beim Militär gelernt hatte. Aufgabe eines Spielmannszuges war es in dieser Zeit, den Verein bei Ausflügen und Wanderungen zu begleiten. Dies setzte exaktes Marschieren voraus. Geübt wurde in der Erbsengasse, um die Jahrhundertwende nur ein besserer Feldweg. Das erste Musikstück, das erarbeitet wurde, war der „Torgauer Marsch“.

Im Jahr 1896 übergab der Kriegerverein, der gleichfalls über Spielleute verfügte, seine Instrumente dem Spielmannszug, der diesen im Gegenzug bei seinen Veranstaltungen unterstützen musste.

Ein großer Aufschwung war zu verzeichnen, nachdem der beim Militär ausgebildete Alwin Pfeiffer die Leitung des Zuges im Jahr 1905 übernahm. Der Zug erreichte in den Folgejahren ein beachtliches Niveau und bestand zeitweise aus bis zu 18 Spielleuten.

Diese stetige Aufwärtsentwicklung fand ihr Ende mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die meisten der Spielleute zogen in den Krieg. Fünf von ihnen kamen nicht mehr zurück.

Nach Beendigung des Krieges begann der Neuanfang mit nur sechs verbliebenen Spielleuten. Leiter des Zuges wurde wiederum Alwin Pfeiffer.

In den Jahren 1921 bis 1925 kam der Übungsbetrieb durch Inflation und Französische Besatzung fast zum Erliegen. Das Vereinslokal, die Gaststätte „Zur Post“ diente als Kaserne. Geübt werden musste in der Werkstatt von Adolf Keller bei völliger Verdunklung, da Spielmannszüge von den Franzosen verboten wurden.

Nach deren Abzug 1926 ging Alwin Pfeiffer daran junge Turner zu Spielleuten auszubilden, da der Zug nur noch aus 5 Mitgliedern bestand. Vorläufiger Höhepunkt der folgenden Aufwärtsentwicklung war die Mitwirkung beim Kreisturnfest in Darmstadt (heute mit dem Landesturnfest zu vergleichen). Dort marschierte der Dauborner Zug wegen seiner guten Leistungen an der Spitze des 6. Gauverbandes.

Bemerkenswert war im Jahr 1927 die Restaurierung der „Historischen Marschtrommel“, die Philipp Wilhelm Knapp aus Dauborn bei der Revolution 1848 vor dem herzoglichen Schloß in Wiesbaden-Biebrich geschlagen hatte. Sie ist noch heute im Besitz des Blasorchesters.

Als im Jahr 1928 anläßlich des Deutschen Turnfestes in Köln der Spielleuteverband der Deutschen Turnerschaft gegründet wurde, waren Walter Schäfer und Alwin Pfeiffer dabei.

Den Grundstock für einen Gauspielmannszug legte dessen späterer Leiter Alwin Pfeiffer im Jahr 1929, in dem gemeinsame Übungsstunden mit dem Spielmannszug des TV Mensfelden und später mit dem Zug des TV Freiendiez stattfanden. Der Gauspielmannszug bestand noch bis ins Jahr 1938. Nach dem Krieg wurde er mit den Zügen aus Camberg, Mensfelden, Niederbrechen, Weilmünster, Würges und Dauborn neu gegründet.

Anfang der 30er Jahre wurde das Spielen nach Noten eingeführt. Trotzdem war das Erlernen eines neuen Musikstückes ein mühsames Unterfangen. Durch die Erntearbeiter konnte erst im Herbst mit regelmäßigen Proben begonnen werden. Den ganzen Winter hindurch dauerte es, bis ein Marsch erarbeitet werden konnte, der dann im Frühjahr in einer Sonntagsprobe „an die Luft gelassen“ wurde. Bis der Marsch schließlich fehlerfrei war, musste noch bis zum nächsten Herbst weiter daran geübt werden. Ein so schwieriges Stück wie der Marsch „Alte Kameraden“ dauerte gar fast zwei Jahre.

Die politischen Umwälzungen begann nun auch den Spielmannszug des TV Dauborn zu erfassen. Er wurde immer wieder für die Feste und Feiern der Nationalsozialisten herangezogen. Ein geregelter Übungsbetrieb war kaum mehr möglich.

1935 wurde Alwin Pfeiffer Gauspielmannszugführer von Hessen. Bis dahin hatte noch kein Vereinsmitglied des TV Dauborn ein so hohes turnerisches Amt inne.

Nach dem 1. Reichslehrgang in Lanz bei Lenzen (Geburtsort von Turnvater F.L.Jahn), an dem Walter Schäfer und Ernst Pfeiffer teilnahmen, wurden neue Instrumente wie Fanfaren angeschafft und die Kleidung mit blauen Jahnjacken vervollständigt.

Im Februar 1939 hielt der TV Dauborn unter der Mitwirkung des Spielmannszuges seine letzte Veranstaltung. Mit dem Verkauf des Saales des Vereinslokals hörte der Spielmannszug praktisch auf zu existieren. Die Instrumente wurden von den einzelnen Mitgliedern persönlich aufbewahrt. Die jüngeren Spielleute zogen in den Krieg, 7 von ihnen fielen.

Im Herbst 1947 konnte Ernst Pfeiffer unter der tatkräftigen Unterstützung durch den damaligen Regierungsinspektor Erich Valeske eine Spielerlaubnis von der amerikanischen Militärregierung erwirken. Im Frühjahr 1948 wagte der bereits 65jährige Alwin Pfeiffer mit vierzehn Spielleuten zum dritten Male einen völligen Neuaufbau, der schwierig war, da die noch vorhandenen Instrumente nicht mehr den Anforderungen genügten. Sie stammten teilweise noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Doch die alten Trommeln und Flöten wurden instandgesetzt und Instrumente von benachbarten Vereinen erworben. So ging es langsam aufwärts.

Im Frühjahr 1952 übernahm Ernst Pfeiffer den Zug für seinen schwer erkrankten Vater, der 46 Jahre die Leitung inne hatte. Trotz des Todes von Alwin Pfeiffer wurde im Mai 1953 zum ersten Mal ein Wettstreit vor einem Wertungsgericht in Weilburg mit Erfolg abgeschlossen.

Kurz darauf erlebte der Zug einen so großen Zuwachs, dass ein Schülerspielmannszug gegründet werden konnte. Beim Landestreffen in Münster 1954 wurde in der Klasse II sowohl bei den Flöten, als auch in der Fanfarenklasse ein 1. Platz belegt. In diesem Jahr wurden mit den Flötisten 108 und mit den Trommlern 56 Übungsstunden abgehalten, im Vergleich zu heute ein enormes Pensum.

Im Januar des Jahres 1956 starb mit Adolf Keller der letzte Gründer des Spielmannszuges, dem er über 60 Jahre angehörte. Beim Landestreffen im gleichen Jahr in Langenselbold wurde Ernst Pfeiffer zum Landesfachwart für das Tunerspielmannswesen gewählt. Er hatte dieses Amt bis zum Jahr 1972 inne. Bereits im Jahr 1957 begann sich der Spielmannszug von der Besetzung her zu wandeln. Zu Trommeln und Pfeifen kamen zunächst Trompeten, die von Willi Eppstein ausgebildet wurden. Die sogenannte „gemischte Besetzung“ entstand.

Das erste eigenständige Konzert, damals Musikabend genannt, wurde im Jahr 1958 mit großem Erfolg durchgeführt. Hier kamen zum ersten Mal vier Trompeten zum Einsatz. In diesem Jahr erhielt Adolf Thönges die Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes.

Im Jahr 1959 wurde das 6. Landestreffen der Hessischen Turnerspielleute vom Spielmannszug des TV Dauborn ausgerichtet. Diese Großveranstaltung war bis dahin der Höhepunkt sowohl für die Spielleute als auch für den TV Dauborn selbst.

Das Fest begann feierlich mit dem „Großen Zapfenstreich“, gespielt durch die Spielmannszüge aus Dauborn und Würges. Es folgte ein Kommers im Festzelt am Samstagabend vor 3000 begeisterten Zuschauern. An diesem Abend erhielt Albert Grün den Ehrenbrief des Hessischen Turnverbandes. Walter Schäfer, Erwin Knapp und Hubert Bücher werden mit dem Ehrenbrief des Turngaus Mittellahn ausgezeichnet. Am Sonntag fanden die Wertungsspiele statt, danach führte ein Festzug in fünf Marschsäulen durch Dauborn. Beim Massenspiel auf dem Turnplatz zählten die Veranstalter dann mehr als 1500 Musiker. Von den damaligen Aktiven des Spielmannszuges sind heute noch Lothart Jäger und Edgar Preußer dabei.

Beim Landestreffen in Mühlheim 1962 wurde dem Dauborner Zug der Ehrenpreis des Regierungspräsidenten für die beste Gesamtleistung überreicht. Zweimal wurden die Bewertungen „hervorragend“ und einmal „vorzüglich“ errungen. Daneben wurde auch der Ehrenpreis der Stadt Mühlheim für die beste Jugend-Leichtathletik-Mannschaft unter den Musikgemeinschaften an Dauborn vergeben.

Den Zenit erreichte der Dauborner Zug im Jahr 1963 beim denkwürdigen Musterkonzert in der Grugahalle anlässlich des Deutschen Turnfestes in Essen.

Beim 9. Landestreffen der Hessischen Turnerspielleute in Münster 1964 errangen die Züge des TV Dauborn mit überragenden Ergebnissen drei von sieben möglichen Goldplaketten. In diesem Jahr bezog der Jugendspielmannszug das Zeltlager der Hessischen Sportjugend am Edersee. Man fuhr bis 1970 insgesamt sieben Mal dort hin.

Beim 10. Landestreffen in Gräfenhausen 1966 konnten die Dauborner ihren Triumph von Münster wiederholen. Von 1966 bis 1968 stand der Zug vorübergehend unter der Leitung von Hartwig Preußer. Nachdem im Jahr 1969 in Nauheim zwar noch einmal ein Erfolg beim Wertungsspielen errungen werden konnte, rissen Abgänge von älteren Musikern Lücken, die nicht so schnell gestopft werden konnten. Der stark verjüngte Zug war zunächst nur noch mit Mühe spielfähig. Zielstrebig wurde er in einen reinen Musikzug umgewandelt. Es wurden nach den Trompeten auch Posaunen, Tenor- und Es-Hörner sowie Klarinetten ausgebildet, die von Horst Smolinski und Georg Steiner aus Niederbrechen unterwiesen wurden. Im Jahr 1969 erhielt Ernst Pfeiffer den Ehrenbrief des Deutschen Turnerbundes mit der silbernen Nadel für seine Verdienste im Verein und auf Landesebene.

Im Mai 1971 konnte der neugestaltete Musikzug zum ersten Male auftreten. Beim Landestreffen in Marburg erreichten die Schüler die Note „hervorragend“ als drittbeste unter 45 Musikgemeinschaften. 1972 beging Adolph Thönges ein denkwürdiges Jubiläum: Er war 65 Jahre aktiver Spielmann.

Im Jahr 1974 übergab Ernst Pfeiffer, der den Spielmannszug des TV Dauborn zu einem der besten in ganz Hessen gemacht hatte, die Leitung an Horst Smolinski. Nach längerer Zeit fand wieder ein Jahreskonzert, diesmal in der Freiherr-vom-Stein-Schule, statt. 1975 übernahm Herbert Kilian als Vorsitzender die Geschicke der Abteilung. Im selben Jahr wurde das Landesturnfest in Marburg besucht und ein „1. Rang“ vom Wertungsspielen mit nach Hause gebracht.

Zum ersten Mal fand im Jahr 1978 ein Besuch bei den Musikfreunden von Massemen in Flandern/Belgien statt.

Beim Landestreffen in Münster 1979 erhielt der Musikzug einen „2. Rang“. Ein Jahr darauf wurde beim Landesturnfest in Oberursel ein „1. Rang“ erspielt. Dort erhielten beim Wettbewerb in kleinen Gruppen Thomas Kilian und Ralf Hassler die höchste Bewertung. Seit dieser Zeit spielen Ensembles des Blasorchesters immer wieder mit großem Erfolg in dieser Klasse. Beim Landestreffen in Runkel 1982 gab es einen „1. Rang“. Ein großer Erfolg wurde das Osterkonzert 1983 zugunsten der Sozialeinrichtung „Lebenshilfe Limburg“ und bescherte dem Orchester bei einem Konzert seit langem wieder ein volles Haus.

Im September 1983 begann Thomas Kilian mit dem Aufbau eines Jugendblasorchesters. Die Ausbildung wurde nach und nach von professionellen Musiklehrern übernommen. Diese Methode hat sich bis heute sehr bewährt.

Horst Smolinski feierte im Jahr 1984 sein 10jähriges Jubiläum als Stabführer und erhielt beim Weihnachtskonzert von der Abteilung eine Ehrung. 1985 wurde Peter Stautz Vorsitzender des Blasordchesters. Beim Landestreffen in Weiterstadt 1986 erhielt das Jugendblasorchester einen beachtlichen „2. Rang“. 1988 wurde Thomas Kilian Nachfolger von Horst Smolinski, der noch längere Zeit als stellvertretender Stabführer und Ausbilder der Abteilung wertvolle Dienste leistete. Er erhielt für seine Verdienste die silberne Ehrennadel und den Gauehrenbrief des Turngaues Mittellahn.

Das Jugendblasorchester erreichte seinen absoluten Höhepunkt mit einem hervorragenden „1. Rang“ beim Landestreffen in Lieblos vor einem strengen Wertungsgericht. Kurz vor seiner Auflösung bildete eine unvergessliche Konzertreise nach Südtirol den Schlusspunkt. Da das Blasorchester weiterhin eine erfolgreiche Jugendarbeit betrieb, wurden Peter Kanpp und Ralf Hassler damit betraut, ein neues Schülerorchester zusammenzustellen. Beim Landestreffen in Babenhausen 1991 erreichte das Blasorchester mit dem Stück „Oregon“ einen langersehnten „1. Rang mit Auszeichnung“. Diesen Erfolg konnte das Jugendblasorchester beim Landestreffen in Bad Soden 1992 wiederholen. In diesem Jahr fuhr das Jugendblasorchester zum ersten Mal auf ein Probenwochenende nach Grävenwiesbach. Dies Klausur gehört seitdem zum festen Programm der Jugendausbildung.

Zum Jahreskonzert am 05. Mai 1993 trat das Blasorchester zum ersten Male in neuer Uniform, weinrote Jacken und schwarze Hosen, an. Das Jugendorchester errang in diesem Jahr beim Landestreffen in Hanau wieder einen „1. Rang mit Auszeichnung“.

Beim Osterkonzert 1994 wurde Lothar Jäger für vierzig Jahre aktive Musikertätigkeit vom Blasmusik-Dachverband BTBV mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet und erhielt den Gauehrenbrief. Unter der Leitung von Julia Bauer entstand 1994 als drittes Orchester eine Schülergruppe.

Im Jubiläumsjahr 1995 richtete das Blasorchester des TV Dauborn die Jahresarbeitstagung der hessischen Turnermusiker aus.

Im März 1996 waren rund 200 Musiker aus ganz Hessen in Dauborn zu einem Landeslehrgang zu Gast. Die Unterbringung sowie die Probenarbeiten erfolgten in der Freiherr-vom-Stein-Schule. Ein bunter Abend in der Mehrzweckhalle rundete den Lehrgang ab.

Beim Landestreffen in Hergershausen 1996 erhielten sowohl das Seniorenblasorchester als auch das Jugendblasorchester einen „1. Rang mit Belobigung“.

Im November 1996 gab das Jugendblasorchester unter der Leitung von Peter Knapp sein Abschlusskonzert. Die jungen Musiker ließen acht erfolgreichen Jahre noch einmal Revue passieren. Ralf Hassler, Thomas Kilian und Peter Knapp erhielten den Gauehrenbrief. Das ehemalige Schülerorchester trat in die Fußstapfen des Jugendblasorchesters, jedoch unter der Leitung von Julia Bauer.

Zum ersten Mal bestritt das Blasorchester im Jahr 1996 ein Adventskonzert in der Evangelischen Kirche zu Dauborn. Der Erlös der erfolgeichen Veranstaltung wurde dabei der „Lebenshilfe Limburg“ gespendet. Das Adventskonzert gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Jahresablaufes.

Seit 1997 beschreitet das Blasorchester einen neuen Weg in der Jugendausbildung, indem eine musikalische Früherziehung angeboten wird. Ab 1998 kamen Blockflötengruppen hinzu, so dass die Abteilung eine komplette Ausbildungslinie anbieten kann.

Beim Jahreskonzert 1998 erhielt Edgar Preußer für seine langjährige aktive Tätigkeit im Orchester den Gauehrenbrief mit der Ehrennadel in Silber.

Im März 1999 wurde Jürgen Pfeiffer zum Nachfolger von Peter Stautz zum Vorsitzenden der Abteilung gewählt. Ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr folgte. Zunächst mit einer Aufnahme des Radiosenders HR 4, in der 6 Titel aufgenommen wurden. Im Juni fand in Niederbrechen ein Gautreffen statt, auf dem das Blasorchester des TV Dauborn als einzigstes Orchester voll überzeugte. Im August fand zum ersten Mal ein großes Sommerfest der gesamten Abteilung Blasorchester statt. Das Fest für die ganze Familie stieß auf gute Resonanz und soll deshalb weiterhin stattfinden.

Die konsequente Hinführung zur modernen konzertanten Blasmusik wurde beim zweiten hessischen Orchesterwettbewerb in Frankfurt am Main belohnt: Am Ende des Wettstreites belegten die Musiker des TV Dauborn einen hervorragenden 2. Platz!

Am 05. Februar 2000 wurden 4 volkstümliche Titel von HR 4 in der Sendung Musikland Hessen gesendet. Zu Gast im Rundfunkstudio waren der Dirigent und Profimusiker Thomas Kilian und der Abteilungsleiter Jürgen Pfeiffer.